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Neuerscheinung / New Release / Новая публикация

Aus dem Rundbrief Schönstatt - Osten                                          Datum: 8. Juni 2018

 

Das neue Buch: Rudolf C. Grill/ Erna Kaletta, Schicksal oder doch Gottes Führung, vom Patrimonium Verlag Aachen

 

ist Ende Mai 2018 erschienen und kann im Patrimonium Verlag, Süsterfeldstraße 83,

D- 520172 Aachen bestellt werden (14,80 €). -

 

Wer es - auch in Ausland - beziehen will, kann es auch im Schönstatt-Verlag, Hillscheider Straße 1,

D- 56179 Vallendar, Deutschland, bestellen.

 

Inhalte des Buches:

 

Das Buch erzählt von der Geschichte der Familie Grill, die aus dem Böhmerwald vertrieben wurde (1946) und sich der Gottesmutter Maria  geweiht hat. P. Kentenich sagte zu Rudolf Grill, damals - 1967 - Student: "Ihr seid von Gott geführt worden" Es ist ein Buch des Dankes für die Führung und Liebe Gottes. Themen sind: Weihnachtsbrauchtum im Böhmerwald, Vertreibung ( wir gingen "ohne Haß im Herzen" schrieb Vater Franz Grill), in Armut und Glauben sieben Jahre Barackenleben, neues Haus, Weihe an die Gottesmutter, Begegnungen mit Pater Kentenich, neue Heimat   beim Schönenberg, auf der Liebfrauenhöhe und in Schönstatt, Eintritt in religiöse Gemeinschaften (Marienbrüder, Marienschwestern, Patres, Institut der Familien, Männerbund) Familienleben, Gefängnis in Leitmeritz/ Tschechien, Studium in Rom, Russicum (R. Gr.), Leidenszeiten, Sterben der Eltern  und einiger Geschwister, neue Orientierung: "daß - im Osten - wieder Christus- und Marienland werde"... Heimwärts zum Vater geht unser Weg. -

Ein Buch als Beitrag zum "Kentenichjahr" 2018.

Leserzuschriften:

Erna Kaletta schreibt: Von einigen Familien bekomme ich schon sehr positive Rückmeldungen. Sie schreiben, dass das Buch beeindruckend ist und bedanken sich, dass wir es geschrieben haben.

 

Pater Grill erhielt auch schon Zuschriften:

Ein Bischof aus Tschechien sandte einen Eilbrief: "Ich möchte Ihnen herzlich danken für das Buch Schicksal? Ihr Geschenk hat mir große Freude bereitet. Nochmals vielen Dank. Ich erbitte Ihnen Gottes Segen. Vl. Kr.

 

Zuschrift von L. und S. B.: Ein herzliches Vergelt´s Gott für das Buch. Ich werde es meinem Mann vorlesen (er sieht nur mehr 5%). Liebe Grüße.

 

Eine lesefreudige, gläubige Frau aus dem Böhmerwald sagte (mehr im Sinne heutiger Ausdrucksweise): "Das Buch ist super!"

 

 

Ein Geschäftsmann, der auch Beziehungen zu Tschechien hat, schreibt: Herzlichen Dank für das Buch "Schicksal Oder doch Gottes Führung?" Ich finde es ansprechend und berührend, ein wunderschönes Glaubenszeugnis. mir war nicht bewußt, welch wichtigen Beitrag Ihre große Familie für die Schönstattfamilie schon erbracht hat."

 

X. wird Ihnen seine Freude an Ihrem Buch sicher schon berichtet haben. Ich darf ergänzen, dass auch mein Vater ein ganz begeisterter Leser ist. So kenne ich schon einige Passagen, bevor ich Gelegenheit hatte, es in die Hand zu nehmen. Vielen herzlichen Dank für die Zusendung! R.

 

Hinweis: Der Rundbrief ”Schönstatt - Osten”, Schönstatt-Ostkirche, geht an alle, die den Rundbrief gewünscht und dafür  eine Spende von 10,- € pro Jahr zugesandt haben (für Bezieher in Osteuropa gratis). - Mit 10 € pro Jahr bleiben Sie dabei. Das Ostsekretariat Berg Sion untersteht den Schönstatt-Patres und dient den Christen im Osten und dem Aufbau der Schönstattbewegung im Osten/Osteuropa.

Adresse der Redaktion und des Büros:

P. Dr. R. Chrysostomus Grill, Ostsekretariat, Berg Sion 6, Provinzhaus,

D- 56179 Vallendar/Rhein. -   E-Mail: drgrill@gmx.de -

Homepage: www.schoenstatt-ostsekretariat.de

Neues aus dem Ostsekretariat in Schönstatt  - Januar 2019 Ostsekretariat, Berg Sion 6, Provinzhaus, D 56179 Vallendar

In den vergangenen Wochen und zu Weihnachten kamen weiterhin Dankesbriefe für das neue Buch Schicksal?... Um Gott und der Gottesmutter die Ehre  zu geben, sollen einige Zuschriften in diesem Brief bekannt gemacht werden. "Danket allezeit für alles Gott..." sagt uns der Apostel Paulus (Eph. 5, 20).

Dazu kommt die Anregung von Familien in Tschechien (bes. von Brünn), das Buch dieser Familiengeschichte auch in tschechischer Sprache herauszugeben. Monsignore Karl Wuchterl zitiert in seiner Rezension (Sudetendeutsches Priesterwerk 4/2018), was der Vater über die Vertreibung schrieb:"Ich hätte nicht geglaubt, daß ich einmal ohne Hass und Rachsucht gegen unsere Austreiber von unserem Heim gehen könnte. Wir müssen dem lieben Gott danken für diese Gnade... Das letzte Vaterunser beteten wir für unsere Austreiber um Gnade und Barmherzigkeit." (im Buch Seite 25).

Zuschriften und Dankesschreiben (Forts. ab August 2018)

Gestern hat X telefoniert: Sie hat sich Ihr neues Buch besorgt. Ihr verstorbener Mann wurde aus der Tschechei vertrieben. - ...Sie ist Ihnen überaus dankbar.  - Aus Tschechien: P.S.: Ich habe Ihr Buch gelesen und bin davon ganz begeistert! M.R. (Mojmira R. ist Übersetzerin, Schönstatt-Mutter in Brünn)

Aus Bayern: Ihr Buch habe ich mit großem Gewinn gelesen. Schon die ersten Kapitel haben mich sehr berührt. ... In meinem Elternhaus wurden nach dem Krieg auch Heimatvertriebene aufgenommen. - Stark hat mich die Gläubigkeit Ihrer Eltern und die Familienweihe beeindruckt, sowie auch der Familienzusammenhalt...K.

Insgesamt finde ich das Buch in seiner Schnörkellosigkeit und dem geschilderten religiösen Tiefgang faszinierend. Ich danke Ihnen dafür und hoffe, daß viele Leser auf diese Weise einen neuen Blick auf die Sendung Schönstatts gewinnen. Ihr X.

Familie M. und Dr. U. W schreibt:

Die Eltern lebten  Glauben vor, der Hoffnung weckte, Liebe und Zuversicht. Eine Besonderheit dieser Familie ist ein roter Faden durch ihre ganze Geschichte hindurch, nämlich die "Familienweihe" an die Gottesmutter... in der Haltung des Vertrauens auf Gottes Führung, die wie Maria zu Gottes Wegen Ja sagt. ..-. Die Grills sind keine geistlichen Überflieger, sondern normale Menschen... Doch sie haben sich auf Gott eingelassen. Diese ihre Geschichte lädt ein, das eigene Leben als persönliche Heilsgeschichte für sich zu entdecken.

L.B. schreibt: Bin schon beim 2. Mal dabei das von Ihnen und Ihrer Schwester Erna herausgegebene Buch zu lesen, Es ist so spannend. Ich entdecke immer wieder was Neues darin. Auch ich kann bestätigen, daß ich all die Jahre geführt worden bin. Auch die beiden Romfahrten und die Hl. Land Fahrt 1978 unter Ihrer Leitung sind mir in guter Erinnerung. - Das Buch Schicksal? Oder.. ist sehr wertvoll. So weit es mir möglich ist, bete ich die Schönstatt-Ostfürbitten und Ostandachten.

Herzlichen Dank für das Buch "Schicksal..."Es ist unglaublich, was Sie und Ihre Familie erlebt haben. - Ich mußte dann auch an unsere Vertreibung denken: Meine Mutter, schwanger, und 3 Kinder... wir bekamen Quartier in einem besseren Schuppen. R.

Ich hörte gute Echos zum Buch "Schicksal..." Jemand sagte mir:  "Das Buch hat mir viel gegeben. Es ist zu empfehlen. Danke Sr. X. - Im September 2018 fand in Brünn eine Konferenz führender Schönstätter statt. Alle waren dafür, dass das Buch "Schicksal? Oder doch Gottes Führung?" auch ins Tschechische übersetzt werden solle. Die jüngere Generation stellt Fragen: Wo wart ihr, als durch die Vertreibung der Deutschen so viel Unrecht geschah? In der Zeit des Kommunismus konnte man nicht offen reden. G.

Zum Buch: Schicksal Oder doch Gottes Führung? Ich möchte kurz skizzieren: Im Sommer 2018 erwarb ich das Buch im Schönstatt-Verlag. Die ersten Wochen lag es "noch unberührt" auf meinem Schreibtisch. Aber ab September begann ich zu lesen, Täglich ein paar Seiten. Ich konnte die Fülle der Eindrücke nicht auf einmal verarbeiten. Heute bin ich auf Seite 117. Eine beeindruckende Familiengeschichte. Geprägt durch Pater Kentenich und Schönstatt. Glück, für alle, die in einer "solchen" Familie geboren und leben konnten durften und können. ... Herzliche Segenswünsche zu Ihrem Tag der Goldenen Priesterweihe (am 1. 11.2018) und für die Zukunft. W. W. Ochtendung.

Das Priestergebet, das Ihr Vater täglich für Sie auf Ihrem Weg zum Priestertum betete, gefällt mir sehr gut. P.Br.

Es freut mich, daß Sie an mich dachten aus "Böhmerwaldverbundenheit". Das "Buch" von Ihrer Familie hat mir Sr. Rf. bereits geschenkt; habe es schon gelesen - sehr interessant und spannend! Im Moment gab ich es zum Lesen weiter an  meine Geschwister. Meine Eltern und Verwandten erlebten bei der Vertreibung  ja ähnliche, schwere Situationen. Sr. M.M. Kösching

 

Über das Buch: Schicksal? Oder doch Gottes Führung?

Vater Grill hatte großes Gottvertrauen und fügte sich in dessen Willen. Sehr bewegend ist der Abschied vom eigenen Hof ohne Hass im Herzen und das Gebet - auch für die Vertreiber. - Vertrauen in Gottes Wege zeigte sich auch in der großen Freiheit, die den Kindern in der neuen Heimat gewährt wurde, obwohl die Eltern aufgrund der Umstände hätten ängstlich sein können. Der treusorgende Familienvater und die Mutter waren Transparent des himmlischen Vaters. Liebe und Zuversicht der Eltern prägten die Kinder, die sich reich fühlten trotz der äußeren Armut. Die Geborgenheit in der Familie wurde als „warmer Mantel“ empfunden. Wir können daraus entnehmen, dass vieles ertragen werden kann, wenn die Familie intakt ist. Der Kontakt zu Schönstatt führte zu einem selbst formulierten Marien-Weihegebet, das alle Mitglieder der Familie unterschrieben. Bis heute wird es von den noch Lebenden gebetet. P.Br. (Familienmutter) - Weitere Hinweise in: www.schoenstatt-ostsekretariat.de oder https://www.schoenstatt-ostsekretariat.de/home-used-languages/news/ 

Buch: Rudolf C. Grill / Erna Kaletta, Schicksal ? Oder doch Gottes Führung? Patrimonium Verlag, Aachen, Mai 2018. Erhältlich im Schönstatt-Verlag, 56179 Vallendar und auch in jeder Buchhandlung.

Bericht von Pater Grill über die Pilgerreise in den Böhmerwald vom 15.- 18. Juni 2017

Vom Böhmerwald bin ich als Kind mit Eltern und 8 Geschwistern im Jahre 1946 vertrieben worden. An die Pfarrkirche Stein im Böhmerwald erinnere ich mich noch. Diese Kirche war bis 1991 im militärischen Sperrgebiet. Sie war bei der Wende eine Ruine. Unser Heimatbetreuer M. H. hatte vom Heimatpfarrer Kitzhofer die Weisung erhalten: Wenn die Heimat wieder frei wird, baue die Kirche wieder auf. - Die Kirche wurde wieder aufgebaut (1991 bis ca. 2005), doch es waren keine Katholiken mehr da. - Das Militär signalisierte uns, daß es diese Kirche wieder an die Diözese Budweis zurückgeben werde. Ich hatte immer wieder betont, wir müssen die einheimischen Katholiken unterstützen. Die Kollekten bei den Hl. Messen gaben wir seit einigen Jahren nun an die tschechischen Schwestern in Maria Gojau, unserem heimatlichen Wallfahrtsort. - Das Foto vom Gnadenbild von Maria Gojau hatte ich als Student 1967 unserem geistlichen Vater Kentenich gezeigt und er sagte: ein schönes Bild (später schrieb er auf die Rückseite dieses Bildes das Pallottiwort: Sie wird Wunder wirken).

Dieses Jahr (2017) kam die Wende. Der (bisherige) Heimatbetreuer fuhr extra zum Bischof Vlastimil nach Budweis und führte ein lebhaftes Gespräch mit Bischof und Generalvikar, damit sie die restaurierte Kirche von Militär übernehmen sollen. Doch der Bischof sagte, er habe kein Geld, um diese Kirche - ohne Gläubige - zu erhalten.

Im September 2016 war ich in München- Freising beim RENOVABIS- Kongress gewesen und hatte dort auch den Bischof von Budweis mit seinem Generalvikar und seinem Caritas-Direktor getroffen. Wir hörten die "Parole": Keine großen Gebäude und Wälder, die die Kommunisten "geraubt" hatten, zurücknehmen (viele sind Ruinen), sondern Kompromisse schließen. Dieses Jahr war schon der neue Bürgermeister für unser Gebiet, zu dem unsere Kirche gehört, da und hatte schon begonnen für die Kirche zu sorgen (Grasmähen, elektrische Lichter einbauen, u.a.). Im Gespräch bestärkte ich ihn, die Touristen einzuladen, denn unsere Kirche habe Fresken aus dem 13. Jahrhundert. Österreichische Touristen kommen gern in den südlichen Böhmerwald zum Wandern oder Skifahren, aber auch - ob gläubig oder nicht - ein Kunstobjekt zu besuchen. - Das Gespräch mit dem Bürgermeister war eine gute Wende.

Am Freitag, den 16, Juni, waren schon ca. 40 Personen zur Abendmesse um 18 Uhr da, meist Vertriebene aus Stein, aber auch Großmütter. die ihre Kinder und Enkel mitbrachten. Ich predigte über unseren Böhmerwaldheiligen Bischof Johannes Nepomuk Neumann, der in den USA als Missionar 70 Kirchen und 100 Schulen bauen ließ.

Am Samstag, den 17. Juni, war Festmesse in Maria Gojau mit 50 Teilnehmern. Wir ehrten Maria als Königin (eine Barockmadonna vom Jahre 1500 schmückt die Kirche). Weil einige fragten, sprach ich über "100 Jahre Fatima" und die Prophezeiungen von Schw. Luzia über Russland und Deutschland. Sie hatte 1944 geschrieben: Deutschland werde zur Herde Christi zurückkehren. Das beziehe sich auch auf die erneute Verbindung der evangelischen Christen mit der vom Papst geleiteten Kirche, die ihre Vorfahren verlassen haben. Deutschland werde zur "Herde Christi" zurückkehren, aber dieser Moment nähere sich langsam, sehr langsam. Am Schluß der Heiligen Messe beteten alle das Weihegebet zur Heiligen Familie (von Papst Franziskus vom 19. März 2016).

Der Sonntag, 18. Juni, war ein Höhepunkt, sowohl in der Zahl derer, die zur Festmesse in die Steiner Kirche kamen (auch tschechische Katholiken waren da) als auch bei der Feier des Festes des hl. Leibes und Blutes Christi (Fronleichnam wird in Tschechien am Sonntag gefeiert). Zum Schluß sangen alle mit Freude das "Tantum ergo" und empfingen den eucharistischen Segen, verbunden mit Weihrauch und Glockenklang.

Besonders dankten wir, d.h. der neue Heimatbetreuer A. Schwarz und mit ihm alle Heimatleute den tschechischen Kreuzschwestern, die die Kirche nun mit betreuen. - In der Kirche hängt seit Jahren an einer Säule ein bronzenes Mairenbild (von Schönstatt), das Familie Grill mit der Bitte gestiftet hat, daß der "Böhmerwald wieder Marienland" werde.

(Bericht von Pater Rudolf Chrysostomus Grill)

(Die Mitteilungen von Sr. Luzia von Fatima finden sich in der "Tagespost" vom 13. Juni 2017, Seite 7, Artikel von Prof. Manfred Hauke)

Gäste aus Russland nahe Sankt Petersburg zu Besuch in Schönstatt Mai 2017 / Guests from Russia near Saint Petersburg visit Schoenstatt / Гости из России из региона Санкт-Петербург в гостях в Шёнштатте

In der Zeit vom 21. bis zum 26.Mai 2017 hatten wir Besuch von einer Pilgergruppe aus der Stadt Puschkin nahe Sankt-Petersburg in Russland. Die Mitglieder der Gruppe gehören zur katholischen Gemeinde in Puschkin und besuchen regelmäßig katholische Gottesdienste in der Kirche des Hl. Johannes des Täufers. Die Gruppe war von zwei spanischen Priestern begleitet, die bereits seit vielen Jahren in Russland tätig sind – Pater Jose Francisko und Pater Juan Manuel sowie polnischer Schönstatt-Schwester Marianna, die derzeit ebenso in Russland tätig ist. Zur Gruppe gehörten auch zwei Pilger aus Kuba, die in den letzten Jahren in Sankt Petersburg gewohnt und gearbeitet hatten. Die Gruppe wurde betreut von Schönstatt-Schwester Elwira sowie Schönstatt-Pater Chrysostomus Grill.

 

In the period from May 21 to May 26, 2017, we had a visit from a pilgrim group from the city of Pushkin near Saint-Petersburg in Russia. The members of the group belong to the Catholic community in Pushkin and regularly attend Catholic services in the church of St. John the Baptist. The group was accompanied by two Spanish priests who have been active in Russia for many years - Father Jose Francisko and Father Juan Manuel, as well as Polish Schoenstatt sister Marianna. The group also included two pilgrims from Cuba, who had lived and worked in Saint Petersburg during the last years. The group was supervised by Schoenstatt-sister Elwira as well as Schoenstatt-Father Chrysostomus Grill.

 

С 21 по 26 мая 2017 нас посетила группа паломников из города Пушкин недалеко от Санкт-Петербурга в России. Члены группы принадлежат к католической общине в Пушкине и регулярно посещают католические службы в церкви св. Иоанна Крестителя. Группу сопровождали два испанских священника, которые уже много лет работают в России - отец Хосе Франсиско и отец Хуан Мануэль, а также шёнштаттская сестра Марианна. В группу входили также и два паломника из Кубы, которые в последние годы жили и работали в Санкт-Петербурге. Группу паломников сопровождали Шёнштаттская сестра Ельвира и Шёнштаттский отец Хризостомус Грилль.

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